Mit Herz gesprochen
Hallo, mein Name ist Simon Kliebenstein. Ich bin freier Redner und begleite Menschen in besonderen Lebensmomenten mit meiner Stimme.
Ich bin in Frankreich, nahe der Saarländischen Grenze aufgewachsen, spreche daher auch fließend Französisch.
Auf Wunsch biete ich auch gerne freie Reden auf Französisch oder Englisch an.
Ich kann auf viele Jahre Erfahrung als Bestatter zurückgreifen und habe in den vergangenen Jahren zahlreiche Trauerfeiern gestaltet und Familien in schweren Zeiten begleitet.
Meine Erfahrung als Bühnen-Schaupieler lässt mich Ihre Rede mit Leben zu füllen. Ich begleite Sie mit Empathie und meiner Fähigkeit zuzuhören.
Jede Rede ist individuell.
Jede Geschichte steht für sich.
Und jede verdient es, gehört zu werden.


Einfühlsame Trauerrede
Mit besonderem Feingefühl durch meine Erfahrung als Bestatter weiß ich, auf welche Details es Wert zu legen gilt.

Erfahrene Bühnenpräsenz
Langjährige Theatererfahrung ermöglicht mir, Reden mit Gefühl, Leben zu füllen und der nötigen Professionalität zu gestalten.

Individuelle Traureden
Jede Liebe verdient es, gefeiert zu werden mit persönlichen Worten, die die Persönlichkeit des Paares widerspiegeln.

Vertrauensvolle Terminabwicklung
Ich sorge für eine respektvolle, verlässliche Begleitung Ihrer Feierlichkeiten.
Der Weg zum Wort
Wer auf andere Leute wirken will, der muss erst einmal in ihrer Sprache mit ihnen reden.
Kurt Tucholsky
Mein Weg beginnt mit 13 Jahren bei der jungen bühne auersmacher. Dort stehe ich zum ersten Mal auf der Bühne und sprechen – vor allem vor einem Raum voll Menschen – wird zu meiner Leidenschaft. Jahr für Jahr darf ich in immer anspruchsvolleren Rollen die Bühne zu meiner zweiten Heimat machen. Ich beginne auch selbst mit dem Schreiben. Nur für mich in meinem Zimmer werden die Worte auf dem Papier zu meiner Realität.
Viele Jahre später begleite ich Menschen beim Abschied von geliebten Personen.
Vor einigen Jahren begann ich meine Tätigkeit als Bestatter, mit einem Schwerpunkt auf der Organisation und Begleitung von Trauerfeiern. In dieser Zeit durfte ich viele unterschiedliche Wege kennenlernen, wie Abschiede gestaltet werden können. Ich habe zahlreiche Trauerreden gehört – und dabei gespürt, dass ich gerne einen anderen Schwerpunkt dabei setzen möchte.
So entstand der Wunsch, selbst Worte zu finden. Worte, die nicht nur den Verlust beschreiben, sondern vor allem das Leben sichtbar machen. Mir ist es besonders wichtig, das Lachen, die gemeinsamen Momente und sowohl die leichten als auch die schweren Erinnerungen an die verstorbene Person in den Mittelpunkt zu stellen.
Ich selbst habe vor einigen Jahren meine Großmutter verloren, ein Mensch der mich so stark geprägt, herausgefordert und auch geliebt hat. Ein Verlust, der noch nach vielen Jahren nachhallt. Ich konnte damals nicht richtig greifen, wie sich die Trauer anfühlt, kann es heute manchmal noch nicht ganz in Worte fassen. Nur dass da, wo einst eine Stütze in meinem Alltag stand, jetzt ein leerer Platz ist.
Nicht ganz leer.
Ihre Präsenz ist immer noch zu spüren, in all den Momenten, in denen ich an diese tolle Frau denken muss. Ihr Lachen und ihr Schimpfen, all ihre Eigenarten, die sie zu dem Menschen gemacht haben, der heute so schmerzlich fehlt.
Ein lachendes und ein weinendes Auge.
Ein Mensch, der selbst so viel Schmerz in sich trug und doch nie den Mut verloren hat zu leben. Zu lachen. Auf ihre ganz eigene Weise zu zeigen, dass sie lebte.
Heute weiß ich, dass sie mich jeden Tag begleitet, in all den kleinen Momenten in denen ich an sie denken muss. In all den Eigenarten, die ich mir abgeguckt oder geerbt habe.
Diese Verbundenheit bleibt und gibt mir den Mut, meiner heutigen Tätigkeit nachzugehen.
Einblicke hinter die Kulisse
Mit meiner langjährigen Bühnenerfahrung schaffe ich es, Ihre Geschichte ohne Theatralik zum Leben zu erwecken – klar und ruhig, so dass es zu Ihrem Anlass passt. Hier finden Sie eine kleine Auswahl von Produktionen, bei denen ich mitwirken durfte. Viel Spaß beim Störbern!
Auf der Insel, Januar 2026

als Jonas (Hauptrolle)
Inhalt: Ein Drama über Verlust und Erinnerung, inspiriert vom Attentat auf Utøya, Norwegen von 2011.





Passionsspiele Auersmacher, März-April 2025

als Jesus Christus (Hauptrolle)








(… die Übersicht befindet sich in Arbeit und wird demnächst noch erweitert….)
